DDD Workshop

Training

Mit seiner Vielzahl an Methodiken und Mustern bietet Domain-driven Design eine ganze Reihe von Lösungsansätzen, um die Struktur und die Implementierung von Software-Systemen zu verbessern.

In diesem Workshop zeigen wir, wie mit Java diese abstrakten Ideen ganz konkret implementiert werden können.

Dazu geben wir zunächst einen Überblick über die grundsätzlichen Ideen und Konzepte von Domain-driven Design, z.B. Ubiquitous Language, Bounded Contexts und Domain Events. Dann werden wir in einem praktischen Teil die vorgestellten Muster für den Entwurf einer Beispielanwendung in Java einsetzen,  um gemeinsam Software zu entwickeln, bei der wirklich die Fachlichkeit im Mittelpunkt steht.

Aus dem Workshop werden die Teilnehmer mitnehmen:

  • Verständnis zu Motivation und Grundprinzipien von Domain-driven Design

  • Einen Überblick über die wichtigsten Patterns und Praktiken

  • Entwerfen, implementieren und Testen von Java-Anwendungen nach DDD-Konzepten

  • Realisierung von asynchronen Domain Events – in unsrem Beispiel mit Kafka

  • Wissen, wie mit Domain-driven Design die Zusammenarbeit von Fachexperten und Entwicklern verbessert werden kann

Wer sollte teilnehmen:

Dieser Workshop richtet sich an Software-Entwickler, idealerweise mit Vorkenntnissen in Java, da unsere Beispiele alle in dieser Sprache entwickelt werden. Ihr lernt wichtige Praktiken und Patterns für den Entwurf fachlich getriebener Software und erfahrt einiges über die Ideen, Konzepte und “Mindsets” des Domain-driven-Design-Ansatzes.

Teilnehmer müssen ihr Notebook mitbringen und Java 14 und Git installiert haben.

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Ihre Trainer

Oliver Tigges und Frank Pestke

Oliver Tigges

Als Consultant, Coach und Trainer bei inspired consulting vermittelt Oliver bei mittelständischen Kunden zwischen Maschinenraum und Vorstandsetage und hilft ihnen bei der der Beurteilung von Chancen und Risiken wegweisender Technologie-Entscheidungen.

Frank Pestke

Frank Pestke ist Consultant bei inspired consulting und berät Firmen leidenschaftlich gerne in Software - Architekturfragen. Dabei schaut er auch immer „über den Tellerrand hinaus“, damit die Technologie die fachlichen Anforderungen bestmöglich umsetzt und nicht die Technik die Fachlichkeit dominiert.